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Besser miteinander als übereinander reden |
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| Augsburger Allgemeine vom 14.12.2007 | ||
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Meitingen l mst l Bürgermeisterkandidat Matti Müller besucht mit Dr. Simone Strohmayr LSW in Herbertshofen Nachdem SPD-Bürgermeisterkandidat Matti Müller von vielen Herbertshofenern schon auf die Problematik der Nachbarschaft zu einem Stahlwerk angesprochen wurde und auch SPD-Landtagsabgeordnete und Landratskandidatin Dr. Simone Strohmayr von der BI Lech-Schmuttertal e.V. kontaktiert und über deren Ziele informiert worden war, nutzen sie, zusammen mit den beiden Meitinger Marktgemeinderäten Hannelore Britzlmair und Werner Grimm eine Einladung des Umweltkoordinators der LSW, Herrn Hans-Dieter Schmidt, um vor Ort die Belange des Umweltschutzes aber auch die Wünsche der LSW auf Betriebserweiterung zu diskutieren. Dr. Strohmayr brachte hierbei insbesondere die Genehmigungsproblematik des Filters 4 als auch der Erhöhung der Schlackehalden zur Sprache. Matti Müller lies sich die Sicht der LSW zu den auffälligen Lärmmessungen und den Boden- und Staubproben im Umgriff des Werkes erläutern. Schließlich zeigte Hans-Dieter Schmidt, der zu dem Gespräch auch die Umweltschutzfachmänner Markus Leib und Robert Suiter gebeten hatte, die Entwicklungspotentiale und auch die sich hieraus ergebenden Verstärkungen der bisherigen Probleme auf. SPD-Fraktionssprecher Werner Grimm fasste die Linie der Zusammenarbeit der Marktgemeinde mit LSW, auch unter einem neuen Bürgermeister und Gemeinderat als „wohlwollend-kritisch“ zusammen. Matti Müller stellte heraus, dass es immer besser sei, miteinander als übereinander zu reden.
von links: Hans-Dieter Schmidt, Matti Müller, Dr. Simone Strohmayr, Robert Suiter, Markus Leib und Werner Grimm |
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