Matti Müller begrüßt Entscheidung des Meitinger Marktgemeinderates zur Neukonzeption der Jugendarbeit

Augsburger Allgemeine vom 02.10.2007


Meitingen l peh l

Der SPD-Bürgermeisterkandidat hat die Entscheidung des Meitinger Marktgemeinderates begrüßt, wonach bis zum nächsten Frühjahr versucht werden soll, mit der Jugend und mit anderen Institutionen und Verantwortlichen aus der Jugendarbeit ein neues Konzept zu entwickeln. Das Meitinger Modell eines Jugendrates war seinerzeit richtungweisend in der gesamten Region und wurde auch von vielen Kommunen erfolgreich übernommen, stellte Matti Müller bei einer gemeinsamen Besprechung mit der SPD-Marktgemeinderatsfraktion fest. Einigkeit bestand auch in der Auffassung, dass in der heutigen Zeit auf Grund des nachlassenden Interesses der Jugendlichen neue Wege beschritten werden müssten.


Für eine hauptberufliche Kraft in Meitingen

Werner Grimm, Fraktionschef im Marktgemeinderat, sieht als eine Säule der Jugendarbeit die Vernetzung der örtlichen Vereine untereinander. Die Jugendarbeit wird bei einem Bürgermeister Matti Müller in jedem Fall zur Chefsache! ist sich Bezirks- und Marktgemeinderätin Ellen Blask sicher. Und Marktgemeinderätin Hannelore Britzlmair ist überzeugt, dass nur eine hauptberufliche Kraft, die aber nicht mit anderen Gemeinden geteilt werden darf, die notwendige Professionalität in die Meitinger Jugendarbeit bringt.

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